Wer kennt schon ‘Kardonen’ oder weiss, wie ‘Färberwaid’ in natura aussieht? Nicht nur mehr und mehr unserer heimischen Tierarten und Wildpflanzen sind vom Aussterben bedroht. Was viele noch nicht wissen: auch die guten alten Gemüsesorten und Bauerngartenblumen aus Großmutters Zeiten - unser Kulturerbe! - verschwinden zunehmend aus den Gärten, um Hochleistungs-Hybridsorten das Feld zu überlassen! Doch warum bekommt man im Handel fast nur noch Saatgut von sogenannten F1-Hybriden, das man jedes Jahr neu erstehen muss? Was tun, wenn selbstgewonnenes Saatgut von Neuzüchtungen schlichtweg keimunfähig ist? Welche sind die Vorzüge dieser “vergessenen Gemüse” und anderer historischen Kulturpflanzen? Und wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass diese weiterhin bzw. wieder neu zu Ehren kommen? Diese Fragen waren Anlass für die Autorin Andrea Fischer, ein Handbuch über “ALTE KULTURPFLANZEN” zu schreiben. Auf 138 Seiten werden über 800 in Vergessenheit geratene Gemüse-, Heil- und Färbepflanzen, sowie Raritäten - oft bis zu ihren historischen Wurzeln zurück - dargestellt. Wissenswertes über den Anbau, die traditionelle Verwendung, aber auch Tipps zur Saatgutgewinnung, Aussagen über die Keimfähigkeit bis hin zu Rezeptvorschlägen finden sich in diesem praktisch orientierten Leitfaden. Der Bogen spannt sich von heimischen Kulturgemüsen wie Ackerbohne und gelbe Bete über Bohnen aus viktorianischer Zeit bis hin zu Heilpflanzen, exotischen Gewürzen und Kürbissen aus aller Welt. Auch Tipps zur Wiederbelebung von älterem Saatgut und bei Tomatenfäule fehlen nicht. Abgerundet wird das Ganze durch Beiträge zu Bauerngärten und wilden Wiesen, sowie zahlreiche Schwarzweiss-Illustrationen und farbige Abbildungen. Fazit: Ein Handbuch, das für jeden Interessierten und Liebhaber alter Nutzpflanzen durchaus wertvoll ist. 138 S., über 100 farbige Abbildungen, Euro 10,80 plus Porto
Weibliche, sowie männliche Hopfenpflanzen sind möglich. Vogelfutterpfanze. Klettert; Zaun- und Heckenüberwuchs. Oder Sommerlaube. Frühjahrssprosse eßbar. Achtung: Samen müssen warm-kalt stratifiziert werden um zu keimen. Direktsaat nur im Herbst möglich. Ansonsten nach der Aussaat in eine Schale 2-3 Wochen warm halten und dann 4-5 Wochen (!) in den Kühlschrank stellen. Wenn die Keimung beginnt kann man die Schale wieder rausnehmen, sollte aber darauf achten, daß sie anfangs kühl blebt.
Hopfen stirbt im Winter bis auf die Wurzeln ab, ist aber winterhart, mehrjährig und treibt im Frühjar wieder aus. Kann bis zu 50 Jahre alt werden! Sobald sich die Pflanze an einem Standort in der Erde etabliert hat (etwa 1-2 Jahre), entwickelt sie einen extrem starken wuchs, kann 6-8 Meter hoch ranken oder auch kleinere Bäume komplett zuwachsen, also sollte man den Standort mit bedacht wählen.
Aussaat: März bis Juli (früher ist besser, sonst kann es passieren, daß die Samen erst im nächsten Jahr keimen), oder Direktaussaat im Freien vor dem ersten Frost/Schnee für eine Keimung im Frühjahr.
Inhalt: ca.1g
Wer kennt schon ‘Kardonen’ oder weiss, wie ‘Färberwaid’ in natura aussieht? Nicht nur mehr und mehr unserer heimischen Tierarten und Wildpflanzen sind vom Aussterben bedroht. Was viele noch nicht wissen: auch die guten alten Gemüsesorten und Bauerngartenblumen aus Großmutters Zeiten - unser Kulturerbe! - verschwinden zunehmend aus den Gärten, um Hochleistungs-Hybridsorten das Feld zu überlassen! Doch warum bekommt man im Handel fast nur noch Saatgut von sogenannten F1-Hybriden, das man jedes Jahr neu erstehen muss? Was tun, wenn selbstgewonnenes Saatgut von Neuzüchtungen schlichtweg keimunfähig ist? Welche sind die Vorzüge dieser “vergessenen Gemüse” und anderer historischen Kulturpflanzen? Und wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass diese weiterhin bzw. wieder neu zu Ehren kommen? Diese Fragen waren Anlass für die Autorin Andrea Fischer, ein Handbuch über “ALTE KULTURPFLANZEN” zu schreiben. Auf 138 Seiten werden über 800 in Vergessenheit geratene Gemüse-, Heil- und Färbepflanzen, sowie Raritäten - oft bis zu ihren historischen Wurzeln zurück - dargestellt. Wissenswertes über den Anbau, die traditionelle Verwendung, aber auch Tipps zur Saatgutgewinnung, Aussagen über die Keimfähigkeit bis hin zu Rezeptvorschlägen finden sich in diesem praktisch orientierten Leitfaden. Der Bogen spannt sich von heimischen Kulturgemüsen wie Ackerbohne und gelbe Bete über Bohnen aus viktorianischer Zeit bis hin zu Heilpflanzen, exotischen Gewürzen und Kürbissen aus aller Welt. Auch Tipps zur Wiederbelebung von älterem Saatgut und bei Tomatenfäule fehlen nicht. Abgerundet wird das Ganze durch Beiträge zu Bauerngärten und wilden Wiesen, sowie zahlreiche Schwarzweiss-Illustrationen und farbige Abbildungen. Fazit: Ein Handbuch, das für jeden Interessierten und Liebhaber alter Nutzpflanzen durchaus wertvoll ist. 138 S., über 100 farbige Abbildungen, Euro 10,80 plus Porto
Ziegen sind ideale Tiere für die Selbstversorung: Sie liefern Milch, Fleisch und Leder, sind anspruchslos und nutzbringend. Artgerechte Haltung, aber auch z.B. Stallbau, Weide und Krankheiten sind Themen des Buches. Arnold/Reibetanz Neubearb. Ausgabe 2003, 176 Seiten, A5
Die rote Version der berühmten "Green Zebra". Kleine runde, glänzend rote Früchte mit gelben Streifen. Sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten und ertragreich mit einer langen Ernterperiode. kbA 25 Korn
Regulärer Preis:
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